Emma Adams

Mai 2026

Die britische Influencerin Emma Adams ist im Alter von 44 Jahren an ihrem Krebsleiden gestorben. Nach einem jahrelangen Kampf gegen Brustkrebs starb die Mutter einer 18-jährigen Tochter und verkündete ihren eigenen Tod auf außergewöhnliche Weise. Vor ihrem Ableben hatte Adams ein Video aufgezeichnet, das nach ihrem Tod auf ihren Social-Media-Kanälen veröffentlicht wurde. In diesem Video verabschiedete sie sich emotional von ihrer Tochter, ihren Freunden, ihrer Familie und ihren Followern. Sie erklärte, dass sie so in Erinnerung bleiben wolle, wie sie zu Lebzeiten war: "Ich möchte, dass ihr euch an mich erinnert, wie wir in unserem gemeinsamen Leben waren."
Im Jahr 2023 erhielt Adams die Diagnose: triple-negativer Brustkrebs (eine aggressive Form der Krebserkrankung) im Stadium 3. Nach Behandlungen und Operationen galt sie zunächst als krebsfrei. Doch Anfang 2025 kehrte die Krankheit als Stadium 4 mit Metastasen zurück. Adams nutzte ihre Reichweite, um anderen Krebspatienten Mut zu machen. Gemeinsam mit ihrer Geschäftspartnerin entwickelte sie die App „Hope to Connect”, die Betroffenen helfen soll, sich weniger allein zu fühlen.

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British influencer Emma Adams has died of cancer at the age of 44. After a long battle with breast cancer, the mother of an 18-year-old daughter announced her own death in an extraordinary way. Before her passing, Adams had recorded a video which was published on her social media channels after her death. In this video, she said an emotional goodbye to her daughter, her friends, her family and her followers. She explained that she wanted to be remembered as she was in life: “I want you to remember me as we were in our life together.” In 2023, Adams was diagnosed with stage 3 triple-negative breast cancer (an aggressive form of the disease). Following treatment and surgery, she was initially declared cancer-free. However, in early 2025, the disease returned as stage 4 with metastases. Adams used her influence to encourage other cancer patients. Together with her business partner, she developed the app “Hope to Connect”, designed to help those affected feel less alone.